3. Klassen

Die 3. Klassen der EMS Strasshof heißen Sie herzlich Willkommen! Auf dieser Seite sammeln wir unsere Erlebnisse und wir sind gerne dazu bereit sie mit Ihnen zu teilen!

Gesunder Faschingsdienstag

GeOb (Gemüse und Obst) im Fasching

Frisches Obst und Gemüse gab es am Faschingsdienstag für den 3. Jahrgang. Einige SchülerInnen kamen dann auch als "Früchtchen" verkleidet. Im Mittelpunkt stand dieses Mal kreatives Gestalten mit GeOb. Jedes Kind richtete sich einen wunderschönen Obstteller her, der nach dem Fotografieren natürlich gleich aufgegessen werden durfte. Es gab zur Belohnung jede Menge Hausübungsgutscheine. Eine Gruppe vergnügte sich im Turnsaal und musste knifflige Aufgaben erfüllen. Andere Kinder tanzten, einige beschäftigten sich mit einer sogenannten "Blindverkostung". Dabei kosteten sie mit verbundenen Augen Produkte aus Obst und mussten erraten, welche diese waren (z. B. Powidl). Auch für Gesellschaftsspiele war noch genug Zeit. Die Lehrkräfte freuten sich sehr darüber, dass die Kinder mit solch einer Begeisterung Obst und Gemüse verspeisten. Abgesehen von ein paar Krapfen gab es im gesamten Jahrgang keine Süßigkeiten und Knabbereien. Somit kann man sagen: "Es geht auch ohne!"

Sport Intensiv

Im Rahmen des Pflichtwahlfaches "Sport Intensiv" der 3. Klassen wurde das Thema gesunde Ernährung behandelt. Als Abschluss dieses Theoriekapitels wurde gemeinsam ein Frühstück für Sportlerinnen und Sportler zubereitet. Neben den Vollkornprodukten gab es Joghurt mit Früchten, Müsli, Obst, fettarmen Käse und Schinken. Die Schülerinnen und Schüler hatten große Freude bei der Umsetzung des theoretischen Wissens in die Praxis.

Handy - Projekt der Forschergruppe der 3. Klassen

Das Engagement der Forschergruppe mit ihren beiden Fachlehrerinnen Frau Neumeier und Frau Kern wurde vom Verein Südwind belohnt. Die Kinder und Lehrerinnen gewannen sehr wertvolle, fair trade erzeugte Süßigkeiten und erhielten ein Zertifikat.

Sport intensiv: Sprungstunde

Unsere Aufgabe war, dass immer einer nach dem anderen den Ball ans Basketballbrett werfen sollte. Dieser prallte ab, der nächste fing ihn und warf ihn wieder darauf. Der Letzte warf ihn anschließend in den Korb. Es kostete uns sehr viel Zeit, Mühe und Geduld. Aber es hat uns sehr viel Freude gemacht, als wir es nach unzähligen Versuchen endlich geschafft haben.

Autor: Michael Ribar

Dialog im Dunklen

In der Adventzeit machten sich die Religionsschülerinnen und -schüler der 3a auf den Weg nach Wien, um einen Einblick in das Leben von blinden Menschen zu bekommen. Im Rahmen einer Dauerausstellung führen Blinde kleine Gruppen durch einen stockfinsteren Raum und es müssen Alltagssituationen bewältigt werden. Die Kinder konnten ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn man eine Straße überquert und nicht sehen kann. Auch ein Geschäft wurde besucht und die Schülerinnen und Schüler mussten Gegenstände ertasten. Geduldig beantworteten die Guides die vielen Fragen der Jugendlichen, die sie sich im Rahmen des Religionsunterrichts schon in der Schule überlegt hatten. Im Zuge dieses Wiennachmittags konnten auch der Stephansdom und ein Christkindlmarkt besucht werden.

Ärzte ohne Grenzen aus nächster Nähe

Im Rahmen der Berufsorientierung machten sich die 3. Klassen im Oktober auf den Weg nach Wien, um mehr über die Arbeit von "Ärzte ohne Grenzen" zu erfahren. Am Karlsplatz erwartete die Kinder eine Ausstellung, die ihnen die Tätigkeiten dieser Organisation veranschaulichte. Sie informierten sich, wie ein Cholera-Behandlungszentrum oder eine Ebola-Isolierstation aussehen und besichtigten einen aufblasbaren Operationssaal. Engagierte Einsatzmitarbeiterinnen und Einsatzmitarbeiter führten die Schülerinnen und Schüler durch die Schau am Karlsplatz und berichteten von ihren Erfahrungen in den Krisengebieten.