4. Klassen

Die 4. Klassen der EMS Strasshof heißen Sie herzlich Willkommen! Auf dieser Seite sammeln wir unsere Erlebnisse und wir sind gerne dazu bereit sie mit Ihnen zu teilen!


Sprachreise

Gemeinsam mit den DiplompädagogInnen Christian Erlitz, Sabine Neumeier und Katharina Pilwarsch flogen Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen nach London, um dort ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Neben dem täglichen Unterricht in einer Sprachschule besuchten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren BegleitlehrerInnen viele Sehenswürdigkeiten in der Millionenstadt London. Beginnend bei der Sternwarte und dem Nullmeridian in Greenwich über Klassiker wie St. Paul`s Cathedral, Buckingham Palace, The Tower Of London, Trafalgar Square oder Picadilly Circus bis hin zu einem Mamma-Mia-Musicalbesuch im Novello Theatre. Natürlich durfte auch ein Besuch bei Madame Tussauds, wo unzählige Selfies mit zahlreichen Stars gemacht wurden, nicht fehlen. Neben diesen tollen Erlebnissen machte auch das perfekte Wetter die Intensivsprachreise für alle TeilnehmerInnen zu einem unvergesslichen Moment.

Alternativsprachewoche 4c und 4d

Nicht alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen konnten auf die Sprachwoche nach England mitreisen, deshalb wurde ein Ersatzprogramm in "good old Austria" vorbereitet! Im Team planten die Lehrerinnen Doris Breitsprecher, Anette Langeder, Veronika Eipel und Ursula Grill schon Wochen davor ein abwechslungsreiches Programm - eine bunte Mischung aus Naturwissenschaft, Kultur, Energiehaushalt, Kunst, Kreativität und Englisch!

Somit führte uns am Montag, den 8.10. unsere erste Expedition ins "DNA-Atelier" im Vienna Open Lab nach Wien.Forschen, Experimentieren, Analysieren und Beobachten waren unsere Aufgaben -durchgeführt mit hochprofessionellen Laborwerkzeugen unter der Anleitung zweier Chemiker. Wir machten nicht nur das Innere einer Zwiebelzelle sichtbar, sondern auch unsere eigene DNA. Zuletzt lernten wir ein neues Berufsbild kennen: Chemielaborant/-in.

Gleich am Dienstag, den 9.10. folgten ein Streifzug über den "Naschmarkt" sowie ein Besuch im First Class English Cinema HAYDN auf der Mariahilfer Straße.

Strolling across the Naschmarkt, we were thinking about three main questions:
1) Which products are regional?
2)
Are there also organic products?
3) And how about sustainability?

Im HAYDN-Kino angekommen, ließ uns ein großartiger Moderator bei "Behind the Scenes" lachen, nachdenken, raten und viel Interessantes über den "Raum" Kino und die Kinogeschichte kennenlernen. Und so wurde aus vielen Perspektiven diskutiert und geklärt, warum es so ungemein wichtig ist, Filme in Originalsprache zu erleben. Abgesehen davon brachten korrekte Antworten auf das Fragespiel die eine oder andere Packung Popcorn ein.

Das Thema "Film" hatte uns gepackt, und damit war unser KREATIVTAG am Mittwoch, den 10.10. klar. Wir produzierten unsere eigenen Filme. Der Mittwoch wurde zu unserem Trickfilmtag.

Eine witzige Idee - die Gratis-App "Stop Motion Studio" - das coole SchülerInnenteam sowie das kompetente Lehrerinnenteam - die fantastische Teamarbeit aller - die schulbezogenen Themen (Pit, Emsi, NaWi, Sport intensiv, Ökolog-Schulgarten) - ALL TOGETHER - großartige Trickfilme!!!

Und die Ergebnisse könnt ihr euch gleich hier ansehen!

Beim Erarbeiten der Videos waren wir motiviert und konzentriert bei der Sache.

Was wäre eine Alternativwoche ohne Hochkultur? Am Donnerstag, den 11.10. wurden wir von keinem Geringeren als Wolfgang Amadeus Mozart verzaubert.

Ein Besuch im Mozarthaus ließ unsere Ohren feinste Klänge hören, unsere Augen sehr viel Neues sehen und unsere Gaumen selbst gemachte Mozartkugeln schmecken. Außerdem lernten wir dieses einstmalige Wunderkind auch von einer ganz anderen Seite kennen.

Euch ist sicherlich bekannt, dass unser "Wolferl" ein Musikgenie war - aber habt ihr auch gewusst, ...

• ... dass er wegen Spielschulden immer wieder von teuren Wohnungen in billigere umziehen musste?

• ... dass er schon damals (in den 1760er-Jahren) ein großer Marketingexperte war und seine Kompositionen über raffinierte Briefsendungen an wohlhabende Kaufleute und reiche Adelige vermarktete?

• ... dass sich der Totengräber am Friedhof St. Marx in Wien nicht genau daran erinnern konnte, wo er Wolfgang Amadeus Mozart - zusammen mit einigen anderen Toten - eingegraben hatte?

Last, but not least pflegten wir am Freitag, den 12.10. unsere Seele und unseren Energiehaushalt mit Simon Horowitz, einem "native speaker" Mentalcoach und Fitnesstrainer. Das zentrale Thema war "MOTIVATION" für die kleineren und größeren Dinge, die uns wichtig sind.

Zuvor jedoch stärkten sich die SchülerInnen und Lehrerinnen der 4c und 4d mit einem gemeinsamen Frühstück an unseren letzten gemeinsamen Tag. Mjammmm 😉!

Frisch gestärkt, konnten wir die wichtigsten Botschaften von Simon noch besser verstehen:

Alles ist möglich!
Fokussiere dich auf dein Ziel!
Setze immer nur kleine Schritte, wenn du etwas verändern möchtest -

dann kommt am Ende etwas ganz Großes dabei heraus!

Simon weiß aus eigener leidvoller Erfahrung, wovon er spricht: In seiner Jugend wog er über 100 kg und brach sich als junger Mensch bei einem Skiunfall zwei Wirbel. Die Ärzte kämpften um sein Leben, danach steckte Simon sechs Monate lang vom Hals bis zu den Hüften in einer Gipsschale. Er konnte zwar gehen und sitzen, aber nur mit riesigen Schmerzen. Eines Tages fasste er sich ein Herz, ging 10 Schritte von seinem Haus weg und kehrte um. Am nächsten Tag waren es 20 Schritte, dann 30, 40 ... Nach einem halben Jahr wurde ihm schließlich der Gips abgenommen, und nun begann er zu laufen: Zunächst waren es wiederum nur wenige Schritte, dann ein paar Schritte mehr und jeden Tag mehr, bis er letzten Endes nur ein Jahr (!) später in London die gesamte Marathondistanz vom Start bis ins Ziel (= 42,195 km) laufen konnte - weil er es wollte und weil er an sich glaubte.

JEDER/JEDE kann so etwas schaffen!

Seid ihr schon einmal 40 Minuten Springschnur gesprungen? Wir schon! Berauscht durch Aufmerksamkeit, Lob und gezielte Fitnessübungen stieg der Motivationspegel zunehmend.

Motivation üben: Beginne mit einer kleinen, normalen Sprungübung mit der Springschnur. Zunächst nur ein wenig schwingen, dann leicht im Rhythmus hüpfen, später über Kreuz und erst danach diverse Kunststücke. So wirst du zum "Profi" - und das funktioniert mit allen Sachen, Interessen und Sportarten so. Applaudiere dir und anderen, wenn du wieder einen kleinen Schritt geschafft hast. Zeig es anderen und motiviere sie zum Mitmachen! Habe Respekt vor der Leistung anderer. Setze dir in kleinen Schritten erreichbare Ziele. (In Japan spricht man in diesem Zusammenhang übrigens von "KAIZEN" = "Veränderung zum Besseren".)



Und wir waren dabei!

4c: Denise, Armin, Dominik, Brani, Rene, Jonathan, Nirmana, Samuel, Abdül, Nebile, Marcel, Samantha, Michi, Jenny und Halit

4d: Samuel, Leandro, Stefan, Björn, Alem, Lukas und Fabian 😊


We love Vienna

Wir Schülerinnen und Schüler der 4a und 4b, die wir nicht nach London fuhren, verbrachten 4 Tage in Wien. Frau Fachlehrerin Brigitte Kern bereitete uns ein abwechslungsreiches Programm von 8. 10. bis 11. 10. 2018.

Am ersten Tag gab es in der Erlebniswelt Spittelau viel zu entdecken.
Die Ausstellung war bunt und vor allem lebendig und abwechslungsreich gestaltet. So konnte Strom durch Tanzen erzeugt werden, mit Photonenbällen betrieben wir eine Solaranlage und wir machten ein Selfie mit einer Wärmebildkamera. So konnten wir Energie erleben.

Highlights in the Vienna energy experience

  • large globe - how does climate change affect?
  • Power workshop - start your experiment
  • Tour de Watt - how much power do I need?
  • Dance power plant - the ball get to the lights
  • Laboratory of heat - thermal imaging Seflie
  • for children 8 years and older

Am zweiten Tag durften wir am Flughafen Wien Schwechat spannende und multimediale Einblicke rund um die Luftfahrt erleben. Die einstündige Bustour am Flughafengelände inkludiert eine Begegnung mit dem weltgrößten Passagierflieger der Welt, der Boing 777 - 300 ER.

Anschließend konnten wir in der neuen Erlebniswelt in einem überdimensionalen Flugzeug-Cockpit virtuell Starts und Landungen aus der Pilotenperspektive erleben.

Weiters wurde uns gezeigte wie der Airport aus Sicht des Fluglotsen aussieht und wie die Flugsicherheit funktioniert. Dies erfuhren wir in einer Nachbildung des 109 Meter hohen Towers am Flughafen.

Was mit dem Koffer nach dem Check-in passiert, erlebten wir im Zuge einer multimedialen Installation rund um die komplexe Gepäckssortieranlage.

Last but not least ging es bei der 24-Stunden-Installation um die Tatsache, dass der Flughafen Wien in den letzten 64 Jahren jeden Tag in Betrieb war: Airport City, eine Stadt die niemals schläft.

Am dritten Tag besuchten wir das Hadyn Kino in der Mariahilfer Straße. Ziel war es uns SchülerInnen einen Blick hinter die "Leinwand" von Kinos zu geben und die Geschichte des Films zu erfahren. Es wurden aber auch die neuesten Trailer gezeigt und besprochen. Ein Kurzfilm in 3D fasste am Ende die Ergebnisse des Workshops zusammen. 

Am vierten Tag in der Albertina war der Weg durch die Ausstellung nicht nur eine Reise durch die Kunstgeschichte, sondern auch eine Reise in so manches Land. Im Atelier malten wir Symbole aus den Ländern unserer Familien.


Ninja Warrior Parcours